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Ökologie - die Lehre von der Umwelt
 
Die Ökologie ist eine im Vergleich zu den klassischen Teildisziplinen der Biologie noch relativ junge Teildisziplin der Biologie. Die erste Definition des Begriffes stammt aus dem Jahr 1866 von Ernst Haeckel, einem deutschen Biologen und Anhänger des Darwinismus. Haeckel verstand unter Ökologie die Lehre von den Bedingungen der Lebewesen im Kampf ums Dasein und vom Haushalt der Natur: „Unter Oecologie verstehen wir die gesammte Wissenschaft von den Beziehungen des Organismus zur umgebenden Aussenwelt, wohin wir im weiteren Sinne alle „Existenz-Bedingungen“ rechnen können. Diese sind theils organischer, theils anorganischer Natur; sowohl diese als jene sind, wie wir vorher gezeigt haben, von der grössten Bedeutung für die Form der Organismen, weil sie dieselbe zwingen, sich ihnen anzupassen.“
 
 
 
  
 
Die Ökologie beschäftigt sich mit den vielzähligen Wechselbeziehungen zwischen den Lebewesen und unbelebten Umwelt. Zu den Lebewesen gehören neben den Menschen und Tieren auch alle Pflanzen und Mikroorganismen. Die sogenannte unbelebte Umwelt umfasst neben Luft und Wasser auch den Boden und das Klima. Jedes einzelne Element der Ökologie wird als Ökofaktor bezeichnet und die sich aus belebten und unbelebten Ökofaktoren bildenden Gemeinschaften werden wiederum Ökosystem genannt. Die Ökologie ist somit ein Teilgebiet der Biologie und außerdem eine sogenannte Systemwissenschaft, bei der sich wissenschaftliche Ergebnisse aus anderen Wissensbereichen wie beispielsweise den Naturwissenschaften vereinen.
 
  
 
Grundgedanke ist dabei, dass alle Menschen Bedürfnisse nach bestimmten Gütern und speziellen Dienstleistungen haben. Die Aufgabe der Ökonomie besteht dementsprechend darin, mit den wenigen, verfügbaren Gütern so zu hantieren, dass diese Bedürfnisse bestmöglich befriedigt werden. Somit ist Ökonomie vereinfacht gesagt ein Synonym für Wirtschaft. Unter wirtschaftlichen Handlungen in diesem Sinne sind dabei vor allem Produktion, Konsum, Umlauf sowie Verteilung zu verstehen und zu den entsprechenden Institutionen gehören sowohl private als auch öffentliche Haushalte. Außerdem wird Ökonomie oftmals auch als Oberbegriff für die Wirtschaftswissenschaften verwendet, der dann wiederum in die Bereiche Volkswirtschaftslehre (VWL) und Betriebswirtschaftslehre (BWL) unterteilt wird.
 
Während sich die Volkswirtschaftslehre mit allen wirtschaftlichen Einflüssen und Subjekten befasst, beschäftigt sich die Betriebswirtschaftslehre mit den einzelnen Vorgängen innerhalb eines Unternehmens. Aufgrund eines begrenzten ökonomischen Denkens und Handelns, bei dem unter anderem der Umweltfaktor außer Acht gelassen wird, hat sich in den letzten Jahren eine engere Beziehung zwischen der Ökologie und der Ökonomie entwickelt, die oftmals als "Langzeitökonomie" bezeichnet wird. Dabei wird unter anderem die Ressource Umwelt nicht mehr als gegebenen und unendlich verfügbar betrachtet, sondern versucht, langfristig ökonomisch zu handeln und dabei die Umwelt zu schonen.  
 
 
 
 
 
 
 
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